Über uns

Hallo liebe Besucher meiner Website,

mein Name ist Katja Dörig.

Ich bin 1971 im unterfränkischen Leidersbach geboren, wohne aber schon seit 1999 in Oberbayern. Derzeit lebe ich in Großhelfendorf bei Aying – vielen vielleicht bekannt wegen der guten Brauerei und dem Super-Biergarten. Ein klassisches Ausflugsziel der Menschen im Umland!

Die Leidenschaft und Liebe zu den Bergen und der Natur hat mich in Oberbayern sesshaft gemacht, obwohl der heimische Spessart auch nicht schlecht war. Aber die höheren Berge gibt es nur hier …

Beruflich hat es mich aus der Wirtschaft, wo ich lange Jahre als Bankfachwirtin und Revisorin arbeitete, ins Sozialwesen verschlagen. Als Dipl.-Sozialpädagogin (FH) arbeitete ich über 10 Jahre bei der gemeinnützigen Integrationsfirma Regenbogen Arbeit in München (Link) im Zuschusswesen/Controlling sowie in der Anleitung und Betreuung von Menschen mit einer psychischen Behinderung. Seit 2012 leite ich dort die Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle. Nebenberuflich bin ich geprüfte VDBS-Bergwanderführerin bzw. UIML – International mountain leader, oft in den heimischen Bergen – bevorzugt Karwendel und Wilder Kaiser – anzutreffen und führe Wandertouren für Bergschulen wie z.B. Alpine Welten.

Ich bin begeisterte Bergsteigerin und Nepalreisende. Meine Leidenschaft treibt mich immer wieder hinaus auf die Berge der Welt. Auf vielen selbstorganisierten Reisen war ich schon in Nepal, aber auch im Ladakh, in Afrika und in Chile unterwegs. In Nepal habe ich die Gastfreundschaft und Lebensfreude der Menschen immer wieder bewundert. Der Blick auf die hohen Berge ist jedes Mal aufs neue atemberaubend. Die buddhistischen Klöster Orte der Ruhe und der Meditation.

Mit einer nepalesischen Sherpa-Großfamilie aus Khumjung 3.790 m oberhalb Namche Bazar verbindet mich eine über 10jährige Freundschaft. Nach Kräften unterstützten wir die Familie in den letzten Jahren z.B. bei der Schulausbildung der Töchter.

Als ich die Bilder vom ersten Erdbeben am 25. April 2015 im Fernsehen sah, konnte ich nicht mehr aufhören an die Familie und meine Freunde in Nepal zu denken. Schnell beschloss ich, dem Land, in dem ich die schönste Zeit meines Lebens verbringen durfte, zu helfen. Das zweite Beben am 12. Mai 2015 traf die Khumburegion noch härter, weil das Epizentrum ganz nahe lag.

Nach der ersten großen Spendenaktion und dem Erdbebenhilfsprojekt überwiegend im Khumbugebiet, wollte ich aber noch weiter und langfristiger helfen.

Das Projekt: Höhenmeter4Nepal war geboren!!!

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